Wien (OTS) - “Die aktuelle Plakatwelle der Freiheitlichen beweist nur wieder einmal, wes Geistes Kind Strache ist: Blut- und Boden-Rhetorik gemischt mit plumpem Rassismus ist von der FPÖ keine Neuigkeit”, reagiert Stefan Jagsch, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend Wien, auf die aktuelle FPÖ-Kampagne. “Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Freiheitlichen wieder mit ihren abscheulichen
rechtsrechten Rülpsern das Wiener politische Klima vergiften. Der Versuch, das ganze in einen Reim zu verpacken, misslingt wie gewohnt völlig und ist nur Ausdruck der völlige Ideenlosigkeit und Verzagtheit des freiheitlichen Wahlkampfteams.” Der sich auf Ibiza wund feiernde Strache versuche in Wien per Plakat verzweifelt in den Wahlkampf einzusteigen - und diese Verzweiflung und Verbissenheit
drücke er auch mit seinem Foto aus.
“Der Wiener Wahlkampf scheint Strache ziemliche Sorgen zu bereiten, sein Konterfei rangiert zwischen übermenschlicher Anstrengung und blanker Angst. Ich empfehle: Eine Überdosis Abführmittel, damit lässt sich vielleicht etwas entspannter in den Wahlkampf starten. In Wien wird der selbsternannte Führer der Freiheitlichen ohnehin kein Bein auf den Boden kriegen. Auf unserer sehr erfolgreichen
Anti-Strache-Bädertour, die bereits vor mehreren Wochen gestartet ist, schließen sich täglich viele Jugendliche unserem Kampf gegen Strache und die FPÖ an!”, so Jagsch abschließend.












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